Beiträge von fcherb

    Wird interessant zu sehen ob sich die Leistungsstärkung durch Baumgarts Arbeit auch in Marktwerten der Spieler wiederfindet.

    Das würde unsere finanzielle Situation oder zumindest kurzfristig die Bilanz entschärfen. Vor allem angesichts der bevorstehenden Geisterspiele.

    Dachte ich hatte es irgendwo mal geschrieben, dass wir nicht unnötig einen Torwartwechsel vornehmen sollten, da es verletzungsbedingt schneller vorkommen kann als erwartet, voila..


    Jetzt soll und kann sich Schwäbe beweisen.


    Gute Besserung Timo!

    Bayern verliert gestern Abend tatsächlich in Augsburg. Vielleicht positiv für die Liga, aber weniger gut für uns.


    Echt eine enge Kiste, Platz 5 und Platz 15 trennen aktuell 6 Punkte.

    Das aktuelle solidarischste und wohl effektivste angesichts der prekären Lage was man machen kann, ist seine Kontakte möglichst zu minimieren und einzuschränken und in meinem Fall durchgängig zu testen.


    Respektiere jede Haltung und Meinung und kann sie bis auf wenige Ausnahmen nachvollziehen.

    Wünsche ebenfalls Euch allen und Eurem Umfeld das Beste und lass es hier mal gut sein.

    Hoffe wir kommen als Gesellschaft zusammen ohne Spaltung, externen Schäden und vor allem ohne Triage-Situation durch den Winter und die Pandemie.

    Und ich hab trotz der 42 Seiten hier im Trööt noch immer nicht verstanden, warum man sich NICHT impfen lassen will?

    Selbst wenn sogar jährliche Covid-Impfungen nötig werden sollten, was bei anderen Schutzimpfungen übrigens eher die Regel statt die Ausnahme ist, dann ist das immer noch potentiell harmloser als eine Infektion. Ich verstehe es nicht.

    Auf die Gefahr hin dass ohnehin nicht respektiert wird oder ins lächerliche gezogen wird:


    1. Ich hatte drei schwere Thrombose Komplikationen in meinem direkten Umfeld nach der Impfung, zwei davon tödlich. Keiner der Fälle findet sich in einer Statistik oder wurde untersucht.

    Neben der Dunkelziffer, wie in meinem Umfeld, gibt es in Österreich laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) offiziell bisher 36.795 gemeldete Nebenwirkungen nach 10,9 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen wie thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder anaphylaktische Reaktion sowie 168 Todesfälle (BASG, 14. 10. 2021); in Deutschland nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts bisher 156.360 Nebenwirkungen bei 101,9 Millionen Impfungen bis August 2021, davon 9,7 Prozent schwerwiegend (s. o.) und 1.450 Todesfälle (PEI, 20. 9. 2021), die als Verdachtsfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung geführt werden.


    2. Es gibt von berufener Seite fachliche Warnungen.

    Die Wirkungsweise der Impfung auf der Ausstattung gesunder Körperzellen mit Antigenen (Viruseigenschaften) besteht, die vom Immunsystem erkannt und vernichtet werden. Je öfter geimpft wird, desto „effizienter“ und damit destruktiver dieser Effekt (Christian Fiala, respekt.plus, 16. 9. 2021).


    3. Diese neuen Technologien sind bisher in der EU nur bedingt zugelassen. Bisher nahm die

    Zulassung von Impfungen viele Jahre in Anspruch: zwei bis fünf Jahre für die Entwicklung im Labor, weitere zwei bis fünf Jahre für die klinischen Studien, und bis zu zwei Jahre für das Standard-Zulassungsverfahren (AGES, 17. 10. 2021). Bei den neuen Technologien wurde dieser Prozess auf ein einziges Jahr „teleskopiert“. Selbst in den Verträgen wird darauf verwiesen, dass derzeit unbekannte Langzeitfolgen nicht ausgeschlossen werden können. In so einer Situation möchte ich jedenfalls die vollständige Zulassung abwarten.


    4. Es ist mittlerweile wissenschaftlich gut erforscht, dass das natürliche Immunsystem nach durchgemachter Krankheit einen viel breiteren und länger andauernden Immunschutz gegen das Sars-CoV-2-Virus bietet als die Impfung (Dorothee von Laer, ORF, 12. 9. 2021) (Gazit et al., Medrxiv Preprint, 25. 8. 2021) (Cho et al, Biorxiv, 30. 8. 2021) (Ivanova et al., medRxiv, 21. 4. 2021) (Dr. John Campbell, 2. 10. 2021) (Tagblatt, 20.10.2021). STIKO-Mitglied Christian Bogdan meint: „Wer eine Corona-Infektion durchgemacht und gut überstanden hat, steht sicherlich mit einer breiteren und stabileren Immunantwort da als ein Geimpfter. Beim Kontakt mit dem ganzen Virus erstreckt sich die Immunantwort nicht nur auf das Spike-Protein, sondern auf weitere Virusbestandteile. Ein größeres Spektrum von Lymphozyten wird aktiviert.“ (nordbayern.de, 29. 5. 2021). Die kollektive Immunität mit (hohem) Anteil natürlicher Immunität ist zuverlässiger und nachhaltiger als in einer komplett geimpften Bevölkerung.


    5. Die Impfung bietet nur rund 180 Tage Schutz, weil sie primär die Produktion von – kurzlebigen – Antikörpern bewirkt.


    6. Nutzen-Risiko-Abwägung. Laut einigen Analysen ist bei Menschen unter 30 das Risiko größer als der Nutzen – nicht weil die Impfschäden so häufig wären, sondern weil schwere Covid-19-Verläufe in dieser Altersgruppe so selten sind.


    7. Neuere Studien zeigen, dass die Impfung a) weder vor Infektion b) noch sicher vor schwerer Erkrankung und c) dem Tod schützt – und d) auch nicht davor, andere anzustecken (Infektiosität).

    (New York Times, 17. 8. 2021). Anfang September 2021 hatte Israel trotz hoher Durchimpfung die höchste Infektionsrate weltweit (swprs 2.9.2021, The Times of Israel, 14.9.2021). In Deutschland sind die Statistiken nur bedingt aussagekräftig: Wenn bei Geimpften keine Krankheitssymptome vorliegen, gilt das offiziell nicht als „Impfdurchbruch“ und geht nicht in die Statistik ein (RKI, 2.9.2021). Geimpfte werden auch wesentlich seltener getestet als Ungeimpfte. Demzufolge sind Infektionen bei „Geimpften“ und „Ungeimpften“ statistisch nicht vergleichbar.


    8. Üblicherweise haftet der Produkthersteller (Produkthaftungsgesetz, Arzneimittelgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch). „In den Verträgen zwischen EU und Impfstoffherstellern haben sich allerdings die Vertragsstaaten verpflichtet, die Kosten zu übernehmen, wenn ein Hersteller für Impfschäden haften muss“ (BR24, 25.8.2021).


    9. Das Fremdschutz-Argument ist für mich nicht stichhaltig. Denn wenn die Impfung „die einzige Lösung“ ist, dann sind doch die Geimpften geschützt. Und es müssen nicht jene behelligt werden, die dieses pharmazeutische Produkt aus welchen Gründen auch immer nicht in ihren Körper spritzen lassen wollen. Wie logisch ist es, die Bevölkerung mit Diskriminierung und Grundrechtseinschränkungen zur „einzigen Lösung“ zu drängen und mit Schikanen zu erpressen, und dieser Lösung selbst gleichzeitig so wenig zu vertrauen, dass die Ungeimpften zum Schutz der Geimpften geimpft werden sollen?


    10. Meine Sicht ist: Alle zusammen beanspruchen – und überlasten gegebenenfalls – die Intensivstationen, in schwankender Zusammensetzung. Eine einzige (aktuell auffällige) Gruppe herauszupicken und für die Überlastung verantwortlich zu machen, ist weniger eine konsistente Gesundheitspolitik als vielmehr eine Sündenbock-Strategie.

    „Solidarität“ von einer einzigen Betroffenengruppe zu fordern, und von allen anderen nicht, ist weder logisch noch gerecht. Solidarität im Sinne des kollektiven Vermeidens der Überlastung von Intensivstationen ist zum einen von uns allen gefordert. Der individuelle Beitrag kann darin bestehen, weniger zu rauchen, sich gesünder zu ernähren, Übergewicht oder Risikosportarten zu vermeiden, das Auto gegen ein Fahrrad einzutauschen oder sich gegen Grippe, Covid-19 oder HPV impfen zu lassen oder Medikamente zu nehmen oder Abstand zu halten usw. Jeder Beitrag zählt, und selbst wer keinen davon leistet, verliert weder die Grundrechte noch die Gleichbehandlung.

    Zum anderen kann Solidarität darin bestehen, dass die Zahl der Intensivbetten bzw. jener mit Invasivbeatmung erhöht werden. Dazu hatten die reichsten Industrieländer nun 1,5 Jahre Zeit. Es fragt sich, warum dieser Teil der öffentlichen Verantwortung nicht erfolgt ist. In Deutschland stehen aktuell plötzlich 4000 Intensivbetten weniger zur Verfügung (ORF, 26.10.2021) – das ist hochgradig verantwortungslos


    Stattdessen wird zum Anfriff auf einen Sündenbock geblasen: Schuld an der Lage sind die „Impfverweigerer“, die „Zauderer & Zögerer“, die eine „Pandemie der Ungeimpften“ verursachen, und leider oft direkt unterstellend und pauschal verunglimpfend: die rechtsextremen und verschwörungstheoretisierenden „Impfgegner“. Die Diffamierung und Ausgrenzung einer Minderheit ist keine Solidaritäts-, sondern eine Divide-et-impera-Aktion, genau das, was üblicherweise von den „Rechten“ kommt.

    Solidarität kommt von „solidus“ und heißt „zusammenhalten“, nicht auseinanderdividieren (lassen).

    Heute wird als „solidarisch“ geframed, wer einer Meinung mit der Regierung (und der Pharmaindustrie) ist. „Unsolidarisch“ ist, wer dieses Narrativ und diese Politik hinterfragt, kritisiert oder Alternativen dazu anbietet.

    Unter der Überschrift „Solidarität“ wird heute gespalten: Du bist falsch und unsolidarisch, wenn Du Dich nicht impfen lässt; ich bin richtig und solidarisch, wenn ich mich impfen lasse!

    Aus meiner Sicht wäre solidarisch und „links“: Egal, ob geimpft oder nicht, Du bist richtig, Du behältst Deine Würde, Deine Grundrechte und Du wirst nicht diskriminiert.


    (Auszug der für mich relevantesten und stichaltigsten Argumente aus dem Kommentar von Christian Felber, ergänzt mit persönlicher Aspekte)