Fußball und CTE

  • Mittlerweile gibt es eine deutlich bessere Studienlage zu den Auswirkungen von wiederholten schweren Erschütterungen des Gehirns. Egal, ob beim Wrestling, Boxen, Football, MMA oder Eishockey: nicht gut, nicht gesund, führt zu chronisch-traumatischer Enzephalopathie.


    Oder kurz auch CTE.


    Was auch lange vermutet wurde, ist, dass Fußballer auch ein gewisses Risiko haben. Man muss sich nur den Kollegen Kramer vom WM-Finale 2014 nochmal vor Augen führen, es gibt schlicht keine Regel im Fußball, wie man mit solchen Verletzungen umzugehen hat. Und jetzt gibt es auch eine Studie, die besagt, dass Abwehrspieler deutlich häufiger an CTE erkranken als Torhüter. In England wurde nun das erste Spiel im Erwachsenenbereich (6. Liga) ohne Kopfbälle durchgeführt.


    Stand heute lässt einen das noch schmunzeln. Aber wer weiß, was wir in 10-15 Jahren wissen und welche Schlüsse daraus gezogen werden müssen.

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