FC-Trainer Stefan Ruthenbeck

  • Sollte auch seinen eigenen Thread kriegen.


    In vier Spielen zwei Siege. Die Niederlagen waren gegen Bayern und die unfassbare Geschichte gegen Freiburg, wo der FC aber gerade am Anfang enorm stark aufgetreten ist.


    Irgendwie scheint es mit ihm zu passen. Überrascht mich selbst etwas. Aber die Leidenschaft und FC-Begeisterung bringt er meines Erachtens sehr authentisch rüber.

  • Da hat mal einer die Mannschaft wachgeküsst.


    Spielerisch/taktisch ist teilweise noch Luft nach oben, aber das Matchglück ist schonmal zurück.

  • Absolut. EIn ganz anderes Auftreten. Sehr sympathisch ist er mir immer noch nicht, aber es scheint bei der Mannschaft anzukommen.

    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  • Zitat

    Original von HendrikO
    Absolut. EIn ganz anderes Auftreten. Sehr sympathisch ist er mir immer noch nicht, aber es scheint bei der Mannschaft anzukommen.


    Seh ich genauso. Find ihn unerträglich, aber für jetzt scheint es zu fruchten.

    Die "Diskussionsgrundlage" der Fußballbonzen in Frankfurt ist eine Beleidigung. Unser Ziel: Fußballfans legalisieren, Maleranzüge-Verbot aufheben!


  • Zitat

    Original von Dominik


    Seh ich genauso. Find ihn unerträglich, aber für jetzt scheint es zu fruchten.


    :weissnicht:


    Ist ein anderer Typ als Stöger, klar. Hat nicht den Swagger, der Stöger hat. Aber was genau macht ihn denn unerträglich?

  • Ich find ihn einfach schrecklich unsympathisch. Aber völlig egal. Wenn er uns rettet, kriegt er gerne ein Denkmal.

    Die "Diskussionsgrundlage" der Fußballbonzen in Frankfurt ist eine Beleidigung. Unser Ziel: Fußballfans legalisieren, Maleranzüge-Verbot aufheben!


  • Ich stehe eigentlich auch mehr auf die lauten Typen am Spielfeldrand. Weiß nicht mal, woran es bei Ruthenbeck liegt. Ich konnte den bei Fürth schon nicht leiden, obwohl er mir nichts getan hat.

    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  • Interessant, er erzählt gerade bei Sky, daß er sich selbst um die Standards gar nicht kümmert, die trainiert McKenna mit dem Team. Und den(!) konnte ich übrigens immer sehr gut leiden, auch wenn seine fußballerischen Qualitäten übersichtlich waren.

    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  • Ich find ihn eigentlich ziemlich sympathisch. Seine Aussagen sind manchmal etwas forsch, aber die Analyse nach dem Spiel war komplett sachlich und realistisch. In der jetzigen Lage aber genau das, was wir brauchen.

  • Zitat

    Original von PaulRaul
    Ich war von Anfang an schon begeistert vom Stefan -


    Na dann wird's doch Zeit für ne FB-Seite :twisted:

  • Ist mir egal wer Trainer ist, Hauptsache man ist einigermaßen erfolgreich und schließt die Saison mit Anstand ab - egal ob Klassenerhalt oder Abstieg.


    Grundsätzlich scheint er ja schonmal ein paar Dinge richtig zu machen. Normalerweise hätte er ja auch gegen Freiburg die Mannschaft zum Sieg gecoacht. Die Ansage von Spiel zu Spiel zu denken ist ebenfalls richtig.

    »Das Einzige, was uns vor der Bürokratie schützt, ist ihre Ineffizienz.« (Eugene McCarthy)

  • Zitat

    Original von Bauernbub


    Na dann wird's doch Zeit für ne FB-Seite :twisted:


    Schon eröffnet 8)
    Leider hat Facebook rumgekackt bei der Stöger Seite

  • https://www.youtube.com/watch?v=cRB3AW1aeuM&feature=youtu.be


    War gestern beim FC Talk von Ralf Friedrichs. Wirklich ein paar bemerkenswerte Aussagen von ihm.


    Koziello kam erst spät in die Mannschaft, da er zum einen keine Vorbereitung mit dem FC absolviert hatte und es für Ruthenbeck keine Möglichkeit gab ihn außerhalb des Trainings zu testen. Hinzu kam, dass er in Nizza in der Hinrunde auch nicht regelmäßig gespielt hatte. Zum anderen kam noch dazu, dass der FC die ersten Spiele ohne ihn gewonnen hatte und bis zum Frankfurt Spiel die Ergebnisse ja auch absolut in Ordnung waren.


    Für Maroh gilt ähnliches. War lange verletzt, hatte keine Vorbereitung im Winter und kam ab dem 20. Spieltag erst wieder. Ruthenbeck wusste nicht, ob seine Kraft für 90 Minuten reicht, da es keine Gelegenheit gab, ihn außerhalb des Trainings zu testen.


    Cordoba macht sich selber viel Druck und kommt damit nicht so gut klar. Ruthenbeck bezeichnet es als seinen Fehler, ihn gegen Frankfurt von Anfang an eingesetzt zu haben, da er einfach noch nicht weit genug war. Dazu kommt, dass es ein Problem bei der Kaderplanung gibt, da es einfach zu viele Stürmer mit Zoller, Guirassy, Pizarro, Cordoba, Osako und Terodde gibt, von denen maximal zwei Spielen können. Osako ist momentan einfach gesetzt.


    Ruthenbeck bricht auch eine Lanze für Sörensen. Die Gegentore in Bremen und Stuttgart kamen alle nicht über seine Seite, trotzdem steht er immer im Mittelpunkt der Kritik. Er selber sieht sowohl Sörensen, als auch Klünter nicht als rechter Verteidiger. Auch das ist ein Problem in der Kaderplanung.


    Kommt wirklich sympathisch rüber für mich! :ok:

  • Danke für den Bericht. Ich finde mittlerweile, dass man so oder so mit Ruthenbeck weitermachen sollte. Was er aus der Mannschaft dann doch noch rausgeholt hat, ist aller Ehren wert, und er kennt die zweite Liga. Er identifiziert sich mit dem FC (dass der FC sein Verein ist, ist ja mehr als eine Floskel), und er ist mir zumindest auch durchaus sympathisch. Warum also nicht?

  • Ich bin nicht wirklich von ihm überzeugt. Man kann Hin- und Rückrunde nicht wirklich vergleichen, er hat ja einen ganz anderen Kader zur Verfügung. Und wie wir defensiv stehen, überzeugt mich überhaupt nicht.

    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)