Armin Veh - Geschäftsführer Sport

  • Wehrle hat sich schon mal geäussert


    „Es ist bekannt, dass ich beim VfB Stuttgart zehn Jahre gearbeitet habe und Stuttgart meine Heimat ist“, sagt Wehrle. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass er grundsätzlich einen Top-Job bei seinem langjährigen Klub als reizvoll erachtet. Der VfB besetzt die neue geschaffene Stelle eines Vorstandsvorsitzenden voraussichtlich ab 2020, auch der ehemalige Düsseldorfer Robert Schäfer, zuletzt in gleicher Position für die Fortuna tätig, wird gehandelt. Wehrle sagt aber auch: „Die Frage stellt sich heute nicht, da ich beim FC einen Vertrag habe. Der FC ist ein toller Klub und wird es immer bleiben. Und die Menschen in Köln sind mehr als liebenswert. Stand heute gehe ich davon aus, dass ich meinen Vertrag bis 2023 erfüllen werde. Es gab von meiner Seite auch noch keine Gespräche mit dem VfB. Was Armin Veh angeht, da müssen Sie ihn schon selbst fragen.“



    Eine ehrliche Aussage von Wehrle, aber im Prinzip sagt er ja bloß, dass er schön blöd wäre, jetzt über den VfB zu sprechen, wenn es aktuell keinen relevanten Job für ihn gibt.

    Die "Diskussionsgrundlage" der Fußballbonzen in Frankfurt ist eine Beleidigung. Unser Ziel: Fußballfans legalisieren, Maleranzüge-Verbot aufheben!


  • http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/fckoeln/Armin-Veh-spricht-im-Interview-über-Team-des-FC-article4144521.html?fbclid=IwAR2b2bqMy2CybYwmtwRp1xHMwp5sKVjUEV7IHDzFcuJ0ggL8gjw-OVn4uyM


    Zitat

    Fühlen Sie sich in Köln wohl?

    Veh: Ich fühle mich dann wohl, wenn eine gewisse Harmonie herrscht. Wenn das nicht der Fall ist, fühle ich mich weniger wohl. Natürlich tue ich alles, gegen Widerstände anzukämpfen, wenn ich denke, dass es richtig ist. Aber das ist kein Zustand, den ich auf Dauer möchte, da geht die Lebensfreude verloren.

  • Die Aussage ist an sich ja nicht falsch. Vielleicht sollte er sich nur mal fragen was seine Rolle beim Thema Harmonie ist. :wink:

  • Die Aussage ist an sich ja nicht falsch. Vielleicht sollte er sich nur mal fragen was seine Rolle beim Thema Harmonie ist. :wink:

    Klar, das stimmt schon. Aber wenn man sich allein mal die Nummer mit Spinner und der SMS/Whatsapp vor Augen führt: Wenn du solche Kollegen hast, brauchste keine Feinde mehr. Da steht Veh in jedem Fall wie ein Depp da.

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Die Nummer mit der SMS war eigentlich der letzte Beweis, dass man mit den zwei Witzfiguren Schumacher und Ritterbach nicht weitermachen darf.


    Veh hingegen darf sich ruhig fragen, ob es nötig ist gewählte Gremien als Vollamateure zu bezeichnen. Wir haben eine Satzung und wenn sie ihm nicht passt kann er gerne gehen.

  • Also Vollamateur ist eigentlich noch eine harmlose Bezeichnung, die ich auch für gewählte Gremien, Einzelpersonen oder Institutionen verwende. Die Tatsache, dass jemand gewählt wird, ändert ja nichts an seinem Wesen.


    Aber sicherlich steht das im Gegensatz zu seinen Äusserungen, wonach er eigentlich eher die Harmonie sucht.


    Aber wenn das mit dem gewählt so ein wichtiges Kriterium sein sollte, das es zu respektieren gilt, gilt das dann nicht auch für den aktuellen Vorstand? Da scheint sich diese Ansicht nicht immer durchgesetzt zu haben

  • Der Mitgliederrat ist seit keinem Jahr gewählt. Der Vorstand seit 7 Jahren. Das ist schon ein Unterschied, oder?

  • Ich glaube die Ssche mit Veh ist bald eh erledigt.

    Gut wäre dann natürlich, dass man sofort ein Feindbild hätte, wenn die Mannschaft nicht so funktioniert.

    Ich finde Veh Haut bei jeder Möglichkeit seinen Frust raus, nett verpackt, aber deutlich

  • Der Mitgliederrat ist seit keinem Jahr gewählt. Der Vorstand seit 7 Jahren. Das ist schon ein Unterschied, oder?

    Ja, von etwas mehr als 6 Jahren, wenn ich richtig gerechnet habe.


    Aber was hat die Amtsdauer für eine Relevanz in diesem Zusammenhang?


    Worauf ich hinaus wollte ist, dass das Kriterium "gewählt worden zu sein" nun kein Qualitätsmerkmal ist für den Gewählten ist, allenfalls für diejenigen, die gewählt haben.

  • Der Unterschied ist, dass ich kein Amtsträger beim FC bin. Ich stelle mich ja auch nicht in die Öffentlichkeit und stelle Strukturen und Kompetenzen bei meinem Arbeitgeber in Frage. Ob man das intern macht ist natürlich eine andere Frage.


    Die Amtsdauer hat insofern Relevanz, dass ich nach über 6 Jahren durchaus kritisieren darf, was die Herren da von sich geben. Das ist nach wenigen Monaten nur schwer zu erkennen.


    Es geht ja auch darum, dass wir eine Satzung haben, die die Mitglieder erarbeitet und demokratisch gewählt haben. Wenn diese Veh nicht passt, kann er sich gerne verabschieden. Aber die Satzung und die kontrollierenden Strukturen im Verein permanent in Frage zu stellen hilft ihm auch nicht weiter, wenn er Harmonie im Verein haben möchte.

  • Die Sache mit den "Vollamateuren" wurde bereits vor der MV ausgeräumt. Wenn einer wie Veh, der nun mal die autoritären und hierarchischen Strukturen im Profifußball gewöhnt ist, gewisse Probleme mit vereinsinterner Demokratie hat, ist das nachvollziehbar, aber faktisch unproblematisch.

    Berührungen gibt es nur, wenn der Gemeinsame Ausschuß, in dem zwei Vertreter des MR sitzen sowie derzeit SMR als Interimsvorstand, über größere Investitionen bei Transfers entscheidet.