Armin Veh - Ex-Geschäftsführer Sport (2017 bis 2019)

  • Im effzeh-Forum wird spekuliert, dass Veh hinschmeißt. Begründung: gestern nach dem Sieg agierte er sehr zurückhaltend und hatte außerdem ein Interview mit sky abgesagt.


    Das ist etwa so, als wenn ein Kind im Juli ins Wohnzimmer stürzt in der Hoffnung auf einen Weihnachtsbaum mit Geschenken, weil es draußen eine bärtige Gestalt mit einer roten Jacke gesehen hat.

  • Soll er doch. finde jetzt nicht, dass er sich hier unverzichtbar gemacht hat.

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Veh muss nächste Saison liefern. Sein erster Trainer war ein ziemlich teurer Reinfall. Nächste Saison wird es nicht reichen, bzw.. nicht funktionieren nur das Portemonnaie aufzumachen. Teure Missverständnisse mit langen Verträgen wie Czichos und Sobiech oder Füllmaterial wie Schmitz und Bader können wir uns nicht mehr leisten. Spieler wie Schaub und Drexler werden der Masstab sein.

  • https://www.express.de/sport/f…nd-abstiegsangst-32559932


    Zitat

    ...über die „Vollamateur“-Aussage von Sportchef Armin Veh: „Da kann ich mittlerweile gut drüber lachen. Armin Veh weiß, was er an mir hat. Dazu gehört auch, dass ich mit ihm als Sportchef relevante Sachverhalte diskutiere. Vor allem ist es meine Aufgabe als Vorstand, ihm die richtigen Fragen zu stellen, um dann zu entscheiden, ob mich die Antworten überzeugen.“



    ...über die Zukunft von Sportchef Armin Veh, dessen Vertrag 2020 ausläuft: „Wir haben die spezielle Situation, dass im September ein neuer Vorstand gewählt werden soll. Der künftige Vorstand hat dann genug Zeit, sich dazu Gedanken zu machen.“

    Jetzt kann sich Veh überlegen, wie er den nächsten Vorstand rausmobbt. Oder zum Abwechslung einfach mal seinen Job richtig machen.

  • Ist das eigentlich nur ein Kölner Phänomen, dass der Geschäftsführer Sport nach der Saison erstmal in Urlaub fährt anstatt am oder zu arbeiten?

  • Wann soll er denn überhaupt mal Urlaub machen? Ich gehe mal schwer davon aus, dass er trotzdem viel telefoniert und Emails schreibt.

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Aber ist nicht die Zeit in der das Transferfenster offen ist die Zeit, in der man als GF Sport die heisse Phase hat?

  • Wieso? Schliesslich muss er den Rest des Jahres ja da sein, um den nächsten Vorstand raus zu mobben, viel zu lange Verträge abzuschliessen, überaltete und der Invalidität nahe Spieler nicht zu verkaufen. Irgendwann muss auch mal gut sein

  • Atme mal durch. :wink:


    Aber jetzt mal ernsthaft. Müsste jetzt nicht eigentlich die heisse Transferphase losgehen? Aehlig scheint ja vor Ort zu sein. Aber was genau macht der eigentlich?

  • Keine Sorge, Atmung 24h am Tag auf gleichmässigem Niveau, emotional bedingte Butdruckschwankungen kriegt nur meine Frau bei mir hin:wink:


    Deine Meinung zu Veh konnte hier ja nicht unverborgen bleiben, daher habe ich mal aus dem Gedächtnis seine bisherigen Verdienste aus Deiner Sicht aufgeführt.


    Ich denke, dass Veh nicht wie Heinz Erhardt 4 Wochen unauffindbar in den Bergen verschwunden ist, wenn er Urlaub macht, allzu unflexibel wird man in dem Job wohl auch nicht sein. Es ist wohl daher nicht zwingend notwendig, sich mit elegant gebundenem Langbinder an den Schreibtisch setzen

  • Nichtsdestotrotz fände ich es interessant mal zu erfahren, ob das in anderen Vereinen auch so läuft.

  • Veh und Werle sind bei Stuttgart im Gespräch. Wie man lesen kann, steht für Veh der Abschied vom FC schon fest, ob erst nach Ende des Vertrages 2020 oder vll sofort.

    Soll er am besten sofort gehen, erklärt übrigens auch das Aehlig in Gesprächen mit Leipzig ist, der ist doch Best Freund mit Veh.

  • Wenn man sich Vehs Vita bisher anschaut, wäre es keine Überraschung, wenn er von sich aus geht. Ich würde ihm jedenfalls keine Träne nachweinen.

  • Es wäre auch nicht wirklich clever , Veh weiterzubeschäftigen . Einen Manager wo klar ist, das er im nächsten Jahr zu einem Konkurrenten wie Stuttgart wechselt ist nicht tragbar

  • Ich habe eher Schwierigkeiten mit einem Manager der sich einen Dreck um die Vereinssatzung kümmert.

  • Das dürfte in jedem Fall unschön werden, wenn sich diesen Sommer die Geschäftsführung verpisst. Veh weine ich auch keine Träne nach, Wehrle wäre sehr schade. Aber mit dem scheidenden Vorstand und vielleicht Aehkig kommt da schon einiges zusammen.

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Eigentlich nicht denkbar, dass der FC völlig führungslos in die Saison geht. Ich hoffe also mal, dass es sich um Sommerlochspekulationen handelt! Ab September kann man dann ja mal schauen - für Geschäftsführer gelten ja keine Transferfenster.

    Insbesondere Wehrle würde ich aber nur gehen lassen, wenn potentiell gleichwertiger Ersatz bereitsteht. Gerade bei Wehrle glaube ich allerdings, dass es ihm in Köln - aus Gründen - ganz gut gefällt. Außerdem hat er noch einen langfristigen Vertrag - warum sollte er also wechseln wollen? Und dann auch noch zu einem Zweitligisten, dessen sofortiger Wiederaufstieg in einer Liga mit Hamburg, Hannover, Nürnberg und ein bis zwei "Überraschungsmannschaften" auch nicht garantiert ist?

    Und Veh soll bei Stuttgart einen Vorstandsposten erhalten. Keine Ahnung, ob das finanziell attraktiver ist (bei uns sicherlich nicht!) und aus dem aktiven Geschäft wäre er damit auch raus. Zudem denke ich mal, dass auch in Stuttgart schnell die "Vorstand raus!"-Rufe kommen, wenn der Verein mal gegen "Störer" durchgreifen muss. Will er sich das wirklich antun?

    Abwarten und Tee trinken!

  • Zitat aus den Stuttgarter Nachrichten:


    Zitat

    Hinter vorgehaltener Hand wurde zuletzt auch der Name von Ex-Trainer Armin Veh gehandelt, jetzt Geschäftsführer beim 1. FC Köln (Sport) – und der von FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (Finanzen). Der gebürtige Bietigheimer, bis 2013 Assistent der VfB-Geschäftsleitung, hat ebenso wie der VfB-Meistertrainer von 2007 nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er es sich vorstellen könnte, irgendwann zum VfB Stuttgart zurückzukehren. Er hatte dem VfB den Rücken gekehrt, als Gerd E. Mäuser für kurze Zeit das Präsidentenamt innehatte (2011 bis 2013). Wehrles Vertrag bei den Rheinländern läuft allerdings bis 2023. Der Kontrakt von Armin Veh endet dagegen schon 2020. Nach Informationen unserer Zeitung soll er intern bereits signalisiert haben, dass er beim Bundesliga-Aufsteiger nicht verlängern will.


    Die Spekulationen über Wehrle sind lediglich ein Schuß ins Blaue. Die gab es schon häufiger aus dem Stuttgarter Umfeld und werden gerne wieder aufgegriffen, wenn es beim VfB schlecht läuft.


    Von Veh erwarte ich einen vernünftigen Transfersommer. Bislang hat es sich gut angelassen. Wenn er ab September die Lust am FC verliert, weil sein Buddy Schumacher nicht mehr im Vorstand ist und das neue Trio sich weigert, unter ihm zu arbeiten, sollte er vorzeitig gehen. Dann aber ohne eine Abfindung in Millionenhöhe wie damals Schmadtke.


    Womöglich bessert sich seine Laune, wenn er wieder regelmäßig im "Doppelpass" sitzen darf. Für den VfB Stuttgart wird man sich dort frühestens wieder ab August 2020 interessieren.

  • Wehrle hat sich schon mal geäussert


    „Es ist bekannt, dass ich beim VfB Stuttgart zehn Jahre gearbeitet habe und Stuttgart meine Heimat ist“, sagt Wehrle. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass er grundsätzlich einen Top-Job bei seinem langjährigen Klub als reizvoll erachtet. Der VfB besetzt die neue geschaffene Stelle eines Vorstandsvorsitzenden voraussichtlich ab 2020, auch der ehemalige Düsseldorfer Robert Schäfer, zuletzt in gleicher Position für die Fortuna tätig, wird gehandelt. Wehrle sagt aber auch: „Die Frage stellt sich heute nicht, da ich beim FC einen Vertrag habe. Der FC ist ein toller Klub und wird es immer bleiben. Und die Menschen in Köln sind mehr als liebenswert. Stand heute gehe ich davon aus, dass ich meinen Vertrag bis 2023 erfüllen werde. Es gab von meiner Seite auch noch keine Gespräche mit dem VfB. Was Armin Veh angeht, da müssen Sie ihn schon selbst fragen.“