FC-Vorstand ab 2012

  • Volkssturm = alte Leute als allerletztes Aufgebot an die Front schicken und sich opfern lassen, um die eigene Stellung noch so lange wie möglich zu halten

    Der Smilie bezog sich nicht auf das Verhalten der "alten Leute",, sondern den Vergleich zwischen denen, die sie geschickt haben und denen jetzt beim Fc. Ich (und auch der Duden, ich habe prophylaktisch noch mal nachgeschaut) kennen nur einen Volkssturm.

  • Top Kommentar von Friedrichs.


    Würde ich zur MV gehene, würde ich ein Shirt tragen mit der Aufschrift "Vollamateur".

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Jetzt mal ernsthaft. Gibt es hier einen Anwesenden, der die Außendarstellung von Ritterbach und Schumacher akzeptabel findet? :shock:

  • Ja aber damit fängt es ja schon mal an. Das Interview von Ritterbach vor dem Bielefeld Spiel hat für mich das Calhanoglu Interview im Sportstudio als Super PR GAU abgelöst.

  • Inzwischen hat sich auch Thielen für Schumacher engagiert.


    Wäre vielleicht nicht unklug, Schumacher zwecks Fanclubbespaßung als Vizepräsidenten in einem Team Wolf zu behalten und nur Ritterbach auszusortieren. Man hätte BILD und kicker-Lußem im Boot.

  • Ich hätte gerne einen Vorstand fürs Hirn, nicht fürs Herz (frei nach Pispers).

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Ich hätte gerne einen Vorstand fürs Hirn, nicht fürs Herz (frei nach Pispers).

    Dieser Verein hat 105.000 Mitglieder und nur 50.000 Plätze im Stadion (davon abzuziehen auch noch der Gästeblock).


    Von Werner Spinner werden zwei Aussagen bleiben. Die eine lautete, den Verein zu vereinen. Die konservativen "Fründe Mai '98" gehören ebenso zum FC wie die Chaoten von der "Wilde Horde" oder Diaspora-Fans wie ich, die selten oder niemals ins Stadion kommen.


    Die mit Hirn haben letzten Herbst einen vortrefflichen Mitgliederrat gewählt. Unter einem starken Präsidenten (und Wolf traue ich zu, einer zu werden), kann man Schumacher in der Spur halten. Bis etwa vor einem halben Jahr hatte er sich erstaunlich gut eingefügt. Ich sehe in ihm einen Platzhalter für Podolski.

  • Schumacher hat 4 Jahre lang brav die Klappe gehalten und immer wieder die "feiner Club" Geschichte von seiner Mutter erzählt. Das war in Ordnung und tat niemandem weh. Hätte er sich danach einfach mal auf Fanclub Besuche in der Eifel konzentriert, müssten wir diese Diskussion um ihn nicht führen.

  • Stefan Müller-Römer war im Winter 2017/2018 skeptisch beim Terodde-Transfer. Durchaus nachvollziehbar nach Teroddes Hinrunde im Herbst 2017 für den VfB Stuttgart.

    Die entsprechende Mail von SMR wurde erst im Herbst, kurz vor der MV, öffentlich durchgesteckt, was Veh zu seinem "Vollamateur"-Interview verleitete.

    Ich rechne es Veh an, dass er sich gleich danach mit dem MR traf und die Sache zwischen ihm und SMR ist ausgeräumt.


    Schon damals stand Schumacher im Verdacht, die mail an die Presse durchgesteckt zu haben.


    Über Werner Spinners Sprachnachricht wurde Armin Veh informiert. Ritterbach hatte nach mehrfacher Nachfrage im sky-Interview gesagt, er wäre nicht der Informant gewesen. Also bleibt ja nur Schumacher übrig. Wer das Foto vom Karneval gesehen hat ("Schwarzes Schaf" Veh, lachend mit Schumacher) oder wie die beiden zusammen auf der Tribüne glucken, kann sich vorstellen, wie das ablief.


    Man kann ja nicht mal von Intrigen sprechen, wenn die Indizien so offensichtlich sind.


    Ein Harald Schumacher, der weiterhin als Vizepräsident eingebunden bleibt, wäre mir lieber, als ein freilaufender Harald Schumacher, der ständig Interviews auf dem Niveau von Daum oder Engels oder Lottner oder Scherz gibt. Er wäre ein ständiger Unruheherd für Süppchenkocherei.

  • SMR erhält die gleiche Aufwandsentschädigung wie die beiden anderen. Ich finde, eine gute Entscheidung, weil fair und die Diskussion, ob er jetzt Interimsnachfolger von Spinner ist, umgangen wird. So hat man zusätzliche Aufregung umgangen. Und rechnen wird es sich für ihn sowieso nicht

  • Und auch gut, dass direkt transparent damit umgegangen wird. Müller Römer ist noch voll im Berufsleben tätig also absolut gerechtfertigt.

  • Die Kombination von Bosbach mit Schumacher und Ritterbach finde ich extrem gruselig.

  • Die Kombination von Bosbach mit Schumacher und Ritterbach finde ich extrem gruselig.

    Das ist der feuchte Traum der BILD-Redaktion.


    Man stelle sich vor, der krebskranke Bosbach stirbt während seiner Amtszeit. Dann ergäbe sich eine vortreffliche Schlagzeile:


    "Ultras treiben FC-Präsident in den Tod!"

  • Ich weiß nicht so richtig, was ich von ihm halten soll. Für ihn sprechen sicherlich seine Kontakte, er soll ja besser vernetzt sein als der Rest im Bundestag zusammen:D.

    Die Aussage, dass er für eine Kampfabstimmung nicht zur Verfügung steht, deutet auf Anstand und dass er sich bewusst ist, dass sowas noch mehr Zoff geben würde, hin.


    Stören tut mich seine Omnipräsenz in den Medien und dazu kann ich mir nicht vorstellen, wie das mit den beiden anderen funktionieren soll.


    Aber dazu mal ne generelle Frage. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Vorschläge vom MR einzeln ausgesucht, also es wird kein Team geben, die jeweils beiden anderen werden halt nur gefragt, ob sie sich das vorstellen können Ist das richtig?

  • Bei einem Politiker ist halt immer die Gefahr, dass er bei den Fans ziemlich polarisiert. Insbesondere Bosbach. Wenn er ein Team ohne die beiden jetzigen Clowns zusammenstellen würde, wäre das ja zumindest eine Diskussion wert. Solange aber Schumacher und Ritterbach Teil eines Teams sind, ist das für mich ein absolutes no go.


    Wie der Prozess jetzt im Detail aussehen soll, weiß ich auch nicht. Ist ja auch das erste Mal, dass es so kommt.

  • Bosbach wäre ein Grund, um FC-Mitglied zu werden, nur um ihn zu verhindern - oder (bei Nichtverhinderung) dann demonstrativ austreten zu können.

    "Wer sich über den Tod eines abgeschobenen Menschen freut, ist ein Arschloch. Wer die NSU-Morde mit brennenden Autos beim G20-Gipfel vergleicht, als wäre ein VW Golf dasselbe wie eines dieser Opfer, der ist ein Arschloch. Wer ernsthaft darüber diskutiert, ob man ertrinkenden Menschen überhaupt helfen sollte, ja, auch der ist ein unfassbar riesiges Arschloch."

    Zitat: Matthias Schwarzer, Neue Westfälische