Fußballmafia DFB

  • Zitat

    Original von Dominik
    Im Steuerrecht ist doch der Standortwettbewerb erwünscht :gruss:


    Fragt sich aber, von wem erwünscht.

    "Wenn Mutlosigkeit ein Wappentier bräuchte, ich würde die Sozialdemokröten vorschlagen, die laut quaken, dann nicht springen und hinterher erklären, wie viel man durch den Verzicht auf den Sprung gewonnen habe."
    Sascha Lobo

  • Zitat

    Original von Dominik
    Ich finde die Reaktion des DFB völlig richig und das Geheule der Politik scheinheilig.


    Passt aber zur allgemeinen Tendenz zum Ausstieg aus dem Solidarprinzip.
    Die Menschen, die ins Stadion gehen, zahlen schließlich auch Steuern und können dafür verdammt nochmal verlangen, dass sich die Polizei um ihre Sicherheit kümmert.

  • Zitat

    Original von Dummschwätzer
    Interessante neue Erkenntnisse im Fall Hoyzer bzw. der Rolle von ZWayer dabei:


    http://www.zeit.de/sport/2014-…dfb-hoyzer-schiedsrichter


    Schon total ehrenhaft, das deutsche Schiedsrichterwesen.



    Vor dem Spiel SV Wuppertal gegen Werder Bremen Amateure im Mai 2004 hat Zwayer 300 Euro von Hoyzer angenommen, um "als Schiedsrichter-Assistent kritische Situationen für den Wuppertaler SV zu vermeiden".


    WTF!?


    Da fällt mir doch direkt die Szene ein, als Zwayer eine klare Notbremse von Badstuber nicht mit Rot bestrafte. Das war dieses sagenhafte 3:2 nach 0:2 Rückstand.

    "...und Du versaust hier 50.000 Leuten die Party. Dafür spielst Du Fußball." (Thomas Kessler, 19.11.2016)

  • Zitat

    Original von d1g1talbath
    Da fällt mir doch direkt die Szene ein, als Zwayer eine klare Notbremse von Badstuber nicht mit Rot bestrafte. Das war dieses sagenhafte 3:2 nach 0:2 Rückstand.


    Oh ja

    "Wenn Mutlosigkeit ein Wappentier bräuchte, ich würde die Sozialdemokröten vorschlagen, die laut quaken, dann nicht springen und hinterher erklären, wie viel man durch den Verzicht auf den Sprung gewonnen habe."
    Sascha Lobo

  • Das ist schon extrem wie viel Einfluss die haben. Auf der anderen Seite sind Nike und Co sicherlich auch keine Engel. Leichen haben alle irgendwo im Keller.

    »Das Einzige, was uns vor der Bürokratie schützt, ist ihre Ineffizienz.« (Eugene McCarthy)

  • Meiner Meinung nach hörte sich der Grindel am Freitag sehr vernünftig an.


    Die Forderungen, die die Ultras da und auch diesen Spieltag stellten, kann ich im Großen und Ganzen nachvollziehen, Fraglich bleiben die Punkte, die in der Vergangenheit die meisten Probleme bereiteten . Da wird man wohl schon heute nachmittag sehen, wie es damit steht

  • Die Freundschaftsspiele der chinesischen U20 gegen Regionalliga-Teams werden verschoben:


    Kicker-Meldung


    Zitat

    Nach der Unterbrechung der Partie in Mainz hatte es deutliche Reaktionen auf politischer Ebene gegeben. "Wir sind entschieden gegen jedes Land oder jedes Individuum, das separatistischen, anti-chinesischen und terroristischen Aktivitäten oder Aktivitäten zur Verteidigung der Unabhängigkeit Tibets in irgendeiner Form oder unter irgendeinem Vorwand Unterstützung anbietet", hatte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang, geäußert. Auf Seiten des DFB wurde das Recht auf Meinungsfreiheit hervorgehoben: Diese gelte auch "auf dem Fußballplatz und neben den vier Eckfahnen", hatte zuletzt DFB-Präsident Reinhard Grindel erklärt.


    Wenn die Politik sich in den Sport einmischt... :roll:

  • Good riddance.


    Ich bin doch überrascht, wie schnell es jetzt ging. War sicher nicht nur die Uhr.

    Die "Diskussionsgrundlage" der Fußballbonzen in Frankfurt ist eine Beleidigung. Unser Ziel: Fußballfans legalisieren, Maleranzüge-Verbot aufheben!


  • Ich bin doch überrascht, wie schnell es jetzt ging. War sicher nicht nur die Uhr.

    Zitat SPON:

    Zitat

    Der SPIEGEL hatte erst am Freitag von Zahlungen an Grindel zwischen Juli 2016 und Juli 2017 berichtet. Es geht um insgesamt 78.000 Euro, die der 57-Jährige als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-Medien GmbH erhielt. Der Funktionär räumte die Zahlungen auf SPIEGEL-Anfrage ein, pochte aber darauf, dass er zum Zeitpunkt seiner Wahl noch nicht Vorsitzender des Aufsichtsrats der DFB-Tochter gewesen sei und deshalb damals auch nichts verschwiegen habe.


    Ohnehin geht es vielmehr um die Außenwirkung des Zusatzverdienstes. Schließlich hatte sich Grindel stets Transparenz und Offenheit auf die Fahne geschrieben. Bei der Europäischen Fußball-Union (Uefa) steht der DFB-Präsident sogar an der Spitze der Compliance-Kommission. Grindel war 2016 als DFB-Präsident angetreten, um den Verband nach dem Sommermärchen-Skandal ein neues Gesicht zu geben.

  • Echte Realsatire da im ehemaligen Nachrichtenmagazin. Für mehr Transparenz holt man sich den CDU-Mann, der sich bei der Abstimmung zur Strafbarkeit von Abgeordnetenbestechung enthielt :lol:

    "Wenn Mutlosigkeit ein Wappentier bräuchte, ich würde die Sozialdemokröten vorschlagen, die laut quaken, dann nicht springen und hinterher erklären, wie viel man durch den Verzicht auf den Sprung gewonnen habe."
    Sascha Lobo